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BWOL-Frauen Spielbericht: HSG Leinfelden-Echterdingen vs. TSG Seckenheim 26:22

 

Auftakt missglückt

Beim Saisonstart gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen konnten die Seckenheimer Handballerinnen nicht den erhofften Sieg einfahren.

Das Spiel stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Der Landkreis Esslingen zählt zu einem der Corona-Hotspots, weshalb zunächst nur die Gastzuschauer und später dann generell Zuschauer in der Halle nicht erlaubt werden konnten. Somit spielten die Flippers, wie schon in der Vorbereitung vor leeren Rängen, zeigten sich jedoch dankbar, dass das Spiel trotz der Umstände überhaupt stattfinden konnte.

 

Zunächst starteten die Seckenheimer Mädels gut in die Partie. Bei der Startaufstellung setzte Trainer Siggi Oetzel auf die routinierten Spielerinnen, die bereits in der früheren BWOL-Saison zum festen Kern gehörten.

Die ersten zehn Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe und die Flippers ließen sich von der Stärke des Gegners und des klaren Unterschieds zur letzten Saison nicht einschüchtern.

 

Doch dann kam der Bruch. Vorne wurde man zu leichtsinnig, vergab eindeutige Chancen und leistete sich zu viele technische Fehler, zu oft wurde das Anspiel an den Kreis gesucht. Die Nervosität nach all den langen, spielfreien Monaten, war plötzlich doch anzumerken. Währenddessen zeigten die Gegnerinnen all ihre Routine, nutzten jeden Fehler im Angriff aus, wirkten äußerst eingespielt und zogen immer weiter davon, sodass es in der Pause bereits 16:8 stand.

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde eine Zeitstrafe gegen Nadine Titze aus der ersten Hälfte vergessen, sodass nach Wiederanpfiff gleich zwei Spielerinnen das Feld verlassen mussten. Wenige Sekunden später folgte eine Zeitstrafe gegen Nathalie Schützdeller, sodass die Seckenheimerinnen nur noch zu dritt spielten.

Doch die Mannschaft ließ den Kopf nicht hängen, im Gegenteil: Cora Goldmann, die die Mannschaft schon lange mit ihrem Kampfgeist mitanführt, konnte sogar in dreifacher Unterzahl ein Tor erzielte und damit war der Knoten geplatzt.

Die Seckenheimerinnen fanden immer besser ins Spiel hinein, spielten im Angriff routiniert sichere Chancen heraus und setzten Caroline Vreden gut am Kreis ein. In der Abwehr fanden sie die gewohnte Ruhe wieder und wurden dabei von Torfrau Stella Gudenau unterstützt, die heute eine herausragende Leistung zeigte und neben Strafwürfen auch zahlreiche freie Bälle parieren konnte.

Nadine Titze spielte mit gewohnter Stärke auf und erwies sich mit Cora Goldmann als wichtige Stütze im Seckenheimer Angriff. Doch auch Nathalie Sabisch machte ein gutes Spiel und konnte in ihrem BWOL-Debüt, unter anderem durch stark verwandelte Strafwürfe, die beste Torschützin der Partie werden.

 

Doch letztlich störten die zehn Zeitstrafen gegen die Seckenheimerinnen die Aufholjagd. Zwar kam man in der 56. Minute auf zwei Tore heran und Stella Gudenau konnte zwei wichtige Strafwürfe parieren, doch mit der Disqualifikation von Anne Wild in der 57. Minute taten sich die Flippers wieder schwerer. Schließlich konnte man sich nicht für die guten Leistungen in der zweiten Hälfte belohnen und musste sich mit 26:22 geschlagen geben.

 

Doch die Seckenheimerinnen werden die Köpfe nicht hängen lassen. Aus den heutigen Fehlern wird gelernt und an dieser Leistung wird nun angeknüpft. Die Mannschaft konnte beweisen, dass sie zurecht wieder in der BWOL mitmischen und wird diese Niederlage abhaken und den Fokus auf das nächste Spiel legen.

Nächste Woche sind die Mädels spielfrei ehe sie am 25.10. in Steißlingen zu Gast sind.

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BWOL – Frauen HSG Leinfelden-Echterdingen vs. TSG Seckenheim

Es ist angerichtet

Nachdem der vermeintliche Saisonstart der Seckenheimer Handballerinen vergangenen Samstag aufgrund eines Quarantäne-Falls in der gegnerischen Mannschaft abgesagt werden musste, startet das Team morgen endlich in die neue Runde.

Zu Gast ist man bei der HSG Leinfelden-Echterdingen, ein Gegner, den die Mannschaft noch von früheren BWOL-Begegnungen kennt.

 

In der letzten Oberliga-Saison spielten die Seckenheimerinnen ein desaströses Hinspiel, in dem die hohe Niederlage mehr als berechtigt war, konnten aber im Zuge des Abstiegskampfes eine beeindruckende Leistung im Rückspiel zeigen und sehr verdient einen Kantersieg gegen den damals Tabellendritten einfahren. Insbesondere Nathalie Schützdeller, Nadine Titze und Torhüterin Sarah Kral-Meinhardt liefen bei dieser Begegnung zu Höchstform auf.

 

Doch wie viel Wert man auf vergangene Partien noch legen kann, bleibt abzuwarten. Bei der letzten Begegnung gegen diesen Gegner wurden die Seckenheimerinnen als klare Außenseiter deklariert, in diesem Spiel sind die Karten neu gemischt. Auch, wenn die Gegnerinnen die letzte Runde auf dem vierten Tabellenplatz beendeten und damit die bestplatzierteste Mannschaft ist, die aus der BWOL Saison 2019/2020 noch übrig ist, bleibt in diesem Spiel alles offen.

 

Die Mannschaft um Trainer Siggi Oetzel ist hochmotiviert den lang ersehnten Start in die BWOL endlich anzugehen und geht voller Euphorie in diese Partie.

 

Leider wird dieses erste Spiel aufgrund der aktuellen Lage im Landkreis Esslingen ohne Zuschauer stattfinden. Allerdings wird es möglich sein das Spiel per Livestream zu verfolgen. Nähere Infos hierzu gibt es auf www.hsg-le.de.

 

Anpfiff ist um 18:15 Uhr in der Goldäckerhalle und wir freuen uns auf Eure virtuelle Unterstützung!

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Erstes Heimspiel zum Rundenstand für die Herren 1 

Später als geplant kommt es am Samstag den 10.10. auch für die 1. Herren der TSG-Seckenheim zum ersten Heimspiel der Saison 20/21. Sowohl das geplante Auswärtsspiel zum Rundenstart am 19.09. gegen die SKV Sandhofen wie das darauffolgende Heimspiel gegen die SG MTG/PSV Mannheim konnten, aufgrund der bis dahin fehlenden Freigabe der Sporthallen in Mannheim für den Vereinsbetrieb, nicht durchgeführt werden. Daher konnte sich der Kader das erste Mal am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Eberbach unter Wettkampfbedingungen präsentieren.  Beim 19:27 Erfolg begann man zunächst mit der eingespielten Aufstellung, welche in der Saison zuvor den Aufstieg in die 2. Bezirksliga erreicht hatte. Durch eine stabile Defensive gelang es den Seckenheimern sich bis zur 20. Minute auf 3 Treffer abzusetzen. Dieser Vorsprung stand dann auch zur Halbzeit, da die HG Eberbach in letzter Sekunde den Treffer zum 10:13 erzielen konnte. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts war die Defensive wieder gefragt und Torwart Philipp Pritchard glänzte direkt mit einer Doppelparade. Diese war gerade in dieser Phase des Spiels hilfreich, da die TSG erst ab der 40. Minute wieder Lösungen im Angriff fand. Daraufhin funktionierte vor allem das Spiel über Johannes Oetzel, welcher mit 7 Toren die meisten Tore für die Gastmannschaft erzielen konnte. Auch Neuzugang Paul Heuse sorgte mit seinen 6 Treffern in der zweiten Halbzeit dafür, dass der 19:27 Sieg ungefährdet eingefahren werden konnte.

Mit dem positiven Gefühl nach dem ersten Spiel wollen die Handballer der TSG nun auch gegen die SG Nußloch 2 diesen Samstag um 17:00 den nächsten Sieg einfahren. Gerne könnt Ihr vorbeikommen und die Handballer der TSG Seckenheim unterstützen.

Aktuell sind in der Richard-Möll Halle nur 100 Zuschauer erlaubt. Allen Zuschauern wird geraten die App „Event Tracer“ herunterzuladen, um die Datenerfassung möglichst schnell und unkompliziert zu gestalten. Es gelten die allgemeinen Maßnahmen, es wird um Abstand auf der Tribüne gebeten und notfalls auch aufmerksam gemacht. Eine Mund-Nasen-Maske muss bei Betreten und Verlassen der Halle getragen werden, darf aber auf der Tribüne abgenommen werden. Wir bitten alle Zuschauer diese Regeln zu befolgen, um den Spieltag trotz der aktuellen Krise so reibungslos wie möglich zu gestalten. Danke für Eure Unterstützung!

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BWOL Damen: Der Ball rollt, es geht los!

Nachdem im Februar die Saison aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen wurde, geht nun am 3. Oktober 2020, nach acht langen Monaten, endlich die neue Runde los!

Für die Handballerinnen der TSG Seckenheim ist diese eine ganz Besondere. Nach dem bitteren Abstieg in die Badenliga im vergangenen Jahr gelang in der letzten Saison der erhoffte Durchmarsch, sodass man nun wieder in der beheimateten BWOL antritt.

Da die Mannschaft in den letzten Jahren im Kern zusammen blieb und alle Hürden gemeinsam meisterte, ist die Liga vielen Spielerinnen gut bekannt.

Doch dies hat nichts zu heißen. Durch die zahlreichen Auf- und Abstiege in der BWOL mischen sich die Karten jährlich neu und so gehen die Seckenheimer Handballerinnen zwar mit großer Vorfreude und Euphorie, aber auch mit ebenso viel Respekt in diese Runde. Und auch für Trainer Siggi Oetzel wird dies die erste Saison in der Baden-Württemberg Oberliga sein.

Die Vorbereitungsphase verlief recht durchwachsen. Beschattet von der aktuellen Krise konnte die Mannschaft erst im Juli wieder in die Halle und trainierte bis dahin mittels individueller Trainingspläne jeweils für sich. Als wieder gemeinsam trainiert werden konnte, stand das Integrieren der Neuzugänge sowie das Wiedererlangen des Ballgefühls nach der langen Pause im Vordergrund. Im späteren Verlauf der Vorbereitung wurden nach strengen Auflagen die ersten Trainingsspiele, teilweise sehr erfolgreich, absolviert.

Trotz der Umstände wurde die Wiederaufnahme des Trainings gut gemeistert und die Mannschaft fühlte sich fit und gut, um bald schon den Spielbetrieb anzugehen. Doch der nächste Rückschlag folgte schnell: Mit dem Beginn der Schule im September und der damit verbundenen Hallennutzung durch den Schulsport, konnten die Handballerinnen und Handballer vorerst die Halle nicht nutzen und mussten daher wieder auf das Training im Freien ausweichen. Dies hatte auch zur Folge, dass die ersten beiden Spieltage der anderen Mannschaften der TSG Seckenheim leider abgesagt werden mussten.

Doch nun konnte sich diese Problematik klären und dem Saisonstart am 3. Oktober steht nichts mehr im Weg! (19:00 Uhr – TG Nürtingen II – Richard-Möll-Halle)

Die Damen gehen mit einem sehr vielversprechenden Kader in diese Runde. Einerseits kann die Mannschaft auf routinierte Spielerinnen bauen, die die BWOL bereits gut kennen, und andererseits zählt man auf junge, dynamische Spielerinnen, die deutlich das Potential zeigen die Liga aufzumischen.

Der Kader setzt sich wie folgt zusammen:

Zwischen den Torpfosten kann das Team abermals auf das Torhüterinnenduo Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt zählen.

Auf den Außenpositionen baut man auf der linken Seite auf Carla Wiegand, Anna Pagani, Elena Weiser und Yara Hodeib und auf der rechten Seite auf Monja Lorenz und Sophie Schäfer.

Am Kreis sind wieder Caroline VredenCora Goldmann  und Monja Lorenz gesetzt.

Im Rückraum setzt man auf die erfahrenen Spielmacherinnen Cora Goldmann, Charlotte Denne, Anne Wild und Nathalie Metz sowie auf die wurfgewaltigen Topschützinnen Nathalie Sabisch, Nadine Titze und Leah Ziegler, die nach einer Schulterverletzung aber erst wieder im November zum Team stoßen wird.

Außerhalb des Feldes wird die Mannschaft von Cheftrainer Siggi Oetzel, Torwarttrainer Jonathan Alt, Physiotherapeut Rolf Bellmann, Zeitnehmer Wolfgang Krist und von der sportlichen Leiterin Laura Kettling rundum betreut.

Die Mannschaft freut sich besonders über die diesjährigen Neuzugänge:

Nathalie Sabisch von der SG Kronau-Östringen und Sophie Schäfer von der SG Heddesheim wollen sich der Herausforderung BWOL stellen und zeigten bereits in den Trainingsspielen, dass dies der richtige Schritt war. Charlotte Denne ist keine Unbekannte der Liga und wird das Team mit ihrer Erfahrung und Übersicht für das Spielgeschehen unterstützen. Yara Hodeib, die lange Zeit in der französischen Liga spielte, wechselt studienbedingt zur TSG und wird frischen Wind in die Mannschaft bringen.

Die Handballerinnen aus Seckenheim sind also sichtlich gut aufgestellt und freuen sich endlich wieder den Ligabetrieb aufzunehmen.

„Organisatorisch war und ist der Aufwand für diese Saison natürlich enorm. Doch wir sind in erster Linie einfach nur dankbar, dass wir trotz der Umstände bald den Spielbetrieb aufnehmen und freuen uns darauf einfach wieder Handball spielen zu können“, so Laura Kettling.

+++ Weitere wichtige Informationen für Zuschauerinnen und Zuschauer zum Ablauf der Heimspieltage werden in den kommenden Tagen veröffentlicht. +++

 

Hier noch ein kleiner Ausblick auf den Spielplan der Damen für diese Runde:

Datum Zeit Heim Gast
Sa, 03.10.2020 19:00 TSG Seckenheim TG Nürtingen 2
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 10.10.2020 18:15 HSG Lein-Echt TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
So, 25.10.2020 16:30 TuS Steißling. TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
So, 08.11.2020 15:00 SG Schen/Schil TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 14.11.2020 18:00 TSG Seckenheim SG Heidel/Helm
Datum Zeit Heim Gast
So, 22.11.2020 18:00 TuS Schutterw. TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 28.11.2020 18:00 TSG Seckenheim HSG Strohgäu
Datum Zeit Heim Gast
So, 06.12.2020 17:30 SV Hohen-Neu TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 16.01.2021 19:00 TSG Seckenheim TSV Bönnigheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 23.01.2021 18:00 TSG Seckenheim BBM Bietigheim 2
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 30.01.2021 18:00 TG Nürtingen 2 TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 06.02.2021 18:00 TSG Seckenheim TSV Birkenau
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 20.02.2021 19:00 TSG Seckenheim HSG Lein-Echt
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 06.03.2021 18:00 TSG Seckenheim TuS Steißling.
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 20.03.2021 18:00 TSG Seckenheim SG Schen/Schil
Datum Zeit Heim Gast
So, 28.03.2021 15:30 SG Heidel/Helm TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 10.04.2021 19:00 TSG Seckenheim TuS Schutterw.
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 17.04.2021 18:00 HSG Strohgäu TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 25.04.2021 18:00 TSG Seckenheim SV Hohen-Neu
Datum Zeit Heim Gast
So, 16.05.2021 16:45 TSV Bönnigheim TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
So, 06.06.2021 18:00 BBM Bietigheim 2 TSG Seckenheim
Datum Zeit Heim Gast
Sa, 19.06.2021 20:00 TSV Birkenau TSG Seckenheim

 

HSG Logo

+++ HERZLICH WILLKOMMEN IM TEAM! +++

Wir haben tolle Neuigkeiten!

Heute stellen wir Euch unsere beiden Neuzugänge Sophie und Charlotte vor. Beide werden uns in der kommenden Saison verstärken und wir freuen uns , dass sie nun Teil des TEAMS sind.

Sophie Schäfer (28) aus Edingen kommt von der SG Heddesheim (Badenliga) zu den Flippers.
Die Rechtshänderin wird uns auf Rechtsaußen verstärken und mit ihrer Wurfstärke zu vielen Toren verhelfen.

Sophie möchte sich der sportlichen Herausforderung BWOL stellen und nennt die sympathische Mannschaft als weiteres Argument sich uns anzuschließen. „Außerdem verbindet uns die Liebe zum Altenheimer Beachturnier, bei dem wir schon oft zusammen teilgenommen haben!“

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Charlotte Denne (27) aus Heidelberg kommt vom PSV Heidelberg (Landesliga) und wird uns im Rückraum (RM/RL) mit ihrer Erfahrung und Übersicht verstärken.

„Nach meinem Studium suche ich wieder eine neue Herausforderung und will noch einmal in der BWOL mitspielen. Die HSG kannte ich schon aus meiner Zeit in Malsch und war nach den Probetrainings von der Mannschaft überzeugt. Mir gefällt das sympathische Umfeld und der sportliche Ehrgeiz der Mannschaft.“

 

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WIR SIND ZURÜCK IN DER HANDBALL-OBERLIGA BADEN-WÜRTTEMBERG – AUFSTEIGER 2020

Auch wenn es zur Zeit keine Aufstiegsparty, echte Umarmungen und Sekt zum Anstoßen gibt, feiern wir diesen Aufstieg mit all unserer Freude und virtuell zu Hause!

Wir haben alles daran gesetzt nach dem Abstieg letzte Saison wieder zurück zu kommen!
Das haben wir mit viel Kampf, Leidenschaft und allen Hürden geschafft.

Wir bedanken uns bei unseren Fans, Unterstützern, Freunden, Helfern und Sponsoren!
Auch wenn die Saison schneller endet als erwartet, hat sie für uns einen sportlich tollen Ausgang!

Bleibt gesund wir sehen uns hoffentlich bald in der BWOL!

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HG Saase vs. HSG Mannheim 22: 37

Flippers holen sich Tabellenführung

Die HG Saase machte dem Badenliga-Spitzenreiter das Leben schwer, aber letztlich setzten sich die Handballerinnen der HSG Mannheim doch noch souverän mit 37:22 (16:11) durch. „Das Ergebnis trügt etwas. Das war heute wirklich nicht der beste Handball, den wir spielen können“, meinte HSG-Trainer Siggi Oetzel. „Schön war es nicht unbedingt anzusehen.“

Das lag vor allem daran, dass die junge HG-Mannschaft den Favoriten immer wieder mit wechselnden Abwehrformationen unter Druck setzte. Das Team von Trainer Carsten Sender wechselte zwischen offensiven Varianten, Manndeckung oder ließ sich auch mal defensiv zurücksinken. Die Seckenheimerinnen standen dadurch immer wieder vor neuen Aufgaben und agierten häufig zerfahren, leisteten sich ungewohnt viele technische Fehler und überhastete Würfe.

Kral-Meinhardt erwischt Sahnetag
Mannheim erwischte zwar einen Blitzstart und führte 4:0 (6.) sowie 6:2 (8.), aber danach kam Saase auf 6:5 heran und hätte nicht HSG-Torhüterin Sarah Kral-Meinhardt einen Sahnetag erwischt und zahlreiche gute Chancen Saases zunichtegemacht – die Partie wäre wohl viel länger eng geblieben.

„Aber Sarah hat uns den Rücken freigehalten. Sie war richtig gut“, lobte Oetzel. Gestützt auf die Keeperin setzte sich die HSG auf 14:7 ab und ging mit einem sicheren 16:11 in die Pause.

Im zweiten Abschnitt machten sich mit zunehmender Dauer die größere Routine und auch die größeren Kraftreserven bei den Gästen bemerkbar. Von 23:17 (42.) erhöhte Mannheim auf 31:19 (52.) und weiter bis zum 37:22-Endstand.

Durch diesen Derby-Sieg sind die Seckenheimerinnen nun neuer Tabellenführer, liegen mit 22:4 Punkten einen Zähler vor dem schärfsten Konkurrenten SG Nußloch (21:5). Doch Oetzel bleibt dabei, dass seine Mannschaft von Spiel zu Spiel schauen muss: „Am kommenden Wochenende haben wir das Heimspiel gegen den Tabellendritten TSG Wiesloch. Das wird schon eine echte Herausforderung und solche Nachlässigkeiten wie gegen Saase dürfen wir uns da nicht erlauben.“

(Autor: me)

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HSG Mannheim vs. HG Königshofen/Sachsenflur (37:16)

Flippers werden Favoritenrolle gerecht

Am Samstag konnten die Handballerinnen der TSG Seckenheim gegen die HG Königshofen/Sachsenflur den nächsten Kantersieg feiern.
Während die Gastgeberinnen sich mit dem Meisterschaftsrivalen SG Nußloch um die Tabellenspitze streiten, befinden sich die Gäste im unteren Drittel.

Und auch wenn damit die Flippers der klare Favorit waren, so waren die Vorzeichen suboptimal: Leah Ziegler fiel krankheitsbedingt aus, auf Nathalie Schützdeller musste man verzichten und auch Torhüterin Sarah Kral-Meinhardt konnte in der letzten Woche verletzungsbedingt nicht am Training teilnehmen.

Doch die Mannschaft bewies ihre Qualität und konnte die Ausfälle gut kompensieren.
Auch wenn der Start in die Partie recht schleppend war, so setzte sich das Team aus Seckenheim doch schnell ab, sodass es nach 12 Minuten schon 10:4 stand. Gleich sechs der ersten zehn Treffer erzielte Kreisläuferin Caroline Vreden, die von den Spielmacherinnen schön in Szene gesetzt wurde.

Doch das heutige Aushängeschild war abermals das Spiel über die erste und zweite Welle, wodurch die flinken Außen Carla Wiegand und Monja Lorenz sowie auch wieder Caroline Vreden glänzen konnten.
Auch Nadine Titze erwies sich wieder als sichere Stütze des Seckenheimer Spiels und Youngster Elena Weiser konnte heute gleich viermal einnetzen.
In der eigenen Hälfte hielt Abwehrchefin Cora Goldmann alles im Griff und Torhüterin Sarah Kral-Meinhardt war sehr gut aufgestellt, sodass sie sogar zwei von drei Strafwürfen parieren konnte.

„Wir sind gerade einfach gut drauf.“, lobte Laura Kettling ihr Team.
Bis zur letzten Minute dominierten die Flippers die Partie und spielten ihre Routine voll aus, sodass die Gäste wenig entgegensetzen konnten. So stand es dann zum Schlusspfiff 37:16, ein deutlicher Sieg, der wohl auch in dieser Höhe verdient ist.

Mit dieser souveränen Leistung geht es nun motiviert in die nächste Woche, ehe die Mannschaft nächsten Sonntag bei der HG Saase zu Gast ist.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Anna Pagani, Anne Wild (1), Carla Wiegand (6), Elena Weiser (4), Nadine Titze (6/3), Caroline Vreden (9), Cora Goldmann (3), Monja Lorenz (5)

Trainiert von Siggi Oetzel
Betreut von Laura Kettling

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HSG Mannheim vs. TSV Amicitia Viernheim (33:16)

Einseitiges Derby

Derby der Frauenhandball-Badenliga wurde zu einer einseitigen Angelegenheit:
Spitzenreiter HSG Mannheim machte beim TSV Amicitia Viernheim kurzen Prozess und gewann mit 33:16 (14:8). Die Gastgeberinnen von Trainerin Steffi Dietrich hatten dem druckvollen Spiel der Seckenheimerinnen nichts entgegenzusetzen.

„Wir sind sehr gut in die Partie gekommen und wurden unserer Favoritenrolle gerecht“, lobte Laura Kettling, die Sportliche Leiterin der HSG, den Auftritt ihrer Mannschaft, die nur gegen Ende der ersten Hälfte ein paar technische Fehler zu viel fabrizierte. Eine umstrittene Rote Karte gegen Monja Lorenz sorgte kurzzeitig für Unruhe. Doch auch daraus konnten die Viernheimerinnen nur bedingt Kapital schlagen.

Deutlich wurde es dann nach der Pause: Binnen 15 Minuten zog der Favorit von 14:8 auf 23:10 davon und machte damit vorzeitig den Sack zu. Erst danach gelang es den Südhessinnen, wieder etwas besser mitzuspielen, aber an eine Aufholjagd war nicht mehr zu denken.

„Das war eine sehr gute Leistung. Jetzt müssen wir aber weiterhin konzentriert in jede Partie gehen und eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten“, warnt Kettling davor, Gegner zu unterschätzen.
„Es ist weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und wir dürfen uns da keinen Patzer erlauben.“
(Autor: me)

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HSG Mannheim vs. SG Heddesheim (34:18)

Kantersieg zum Start ins neue Jahr!

Am vergangenen Samstag luden die Handballerinnen der TSG Seckenheim zum Neujahrsauftakt die benachbarte SG Heddesheim in die heimische Halle ein und konnten gleich den ersten, deutlichen Sieg des neuen Jahres feiern.
Nach der langen Weihnachtspause waren die Flippers hochmotiviert ein erneutes Zeichen zu setzten und so legten sie mit viel Energie einen Blitzstart hin.
Während die Gastgeberinnen ihre Routine vorne gut ausspielten, kamen die Gäste nicht zum Zug. Die dicht stehende Abwehr der Seckenheimerinnen ließ kein Durchkommen zu und auch Torhüterin Stella Gudenau fand schnell ins Spiel hinein und parierte zahlreiche Versuche aus dem Rückraum.
So stand es nach nur fünf Minute 4:0.

Klar überlegen und sichtlich motivierter spielten die Flippers richtig auf. Durch schnelle Angriffe über die erste und zweite Welle pirschten sie davon und konnten dann in der 20. Minute die erste zehn-Tore Führung zum 13:3 behaupten.
Hier wurde vor allem die flinke Linksaußen Carla Wiegand in Szene gesetzt.

Die Seckenheimerinnen behielten ab der ersten Sekunde die Oberhand und wurden der Favoritenrolle mehr als gerecht.

In der zweiten Hälfte nahm das Torfest dann seinen Lauf, über viele Tempogegenstöße sowie schön ausgespielte Kombinationen konnten sich die Flippers immer mehr absetzen, sodass sie diese Partie letztlich deutlich und hochverdient mit einem Entstand von 34:18 für sich entscheiden konnten.
Einzig die flinke Außenspielerin der Gäste, Luljeta Paloj, machte hier und da wieder Probleme und bewies oft ihre Variabilität.

„Wir waren heute einfach besser und wacher.“, fasst Laura Kettling das Spiel zusammen.
Auch auffällig war, dass heute wieder der Teamgedanke im Vordergrund stand, so hat sich doch jede Spielerin auf der Torschützenliste eintragen können.

Doch auch die Flippers sind noch weit weg von Perfektion: Gleich fünf der neun Strafwürfe wurden verschenkt.
„Das darf uns nicht passieren, eine Quote von weniger als 50% ist für einen Meisterschaftsfavoriten eigentlich nicht zu akzeptieren. Da müssen wir dran arbeiten.“, kritisierte Laura Kettling ihr Team nach dem Spiel.

Mit diesen zwei Punkten befindet sich die Mannschaft noch immer auf dem zweiten Tabellenplatz, knapp hinter Nußloch, die ein Spiel mehr absolviert haben und am Wochenende einen ähnlich hohen Sieg verbuchen konnten. Es bleibt also spannend im Aufstiegskampf.

Nun gilt es sich aber erstmal noch auf die nächsten Partien gegen die vermeintlich schwächeren Gegner zu konzentrieren.
Am Sonntag geht es auch schon zum nächsten Derby ins benachbarte Viernheim.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Anna Pagani (1), Nathalie Schützdeller (5), Anne Wild (3), Carla Wiegand (7/1), Leah Ziegler (4/1), Elena Weiser (2), Nadine Titze (7/2), Caroline Vreden (2), Cora Goldmann (1), Monja Lorenz (2)

Trainiert von Siggi Oetzel und Jonathan Alt (Torwarttrainer)
Betreut von Laura Kettling (sportliche Leitung)