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HSG Mannheim vs. TSV Amicitia Viernheim (33:16)

Einseitiges Derby

Derby der Frauenhandball-Badenliga wurde zu einer einseitigen Angelegenheit:
Spitzenreiter HSG Mannheim machte beim TSV Amicitia Viernheim kurzen Prozess und gewann mit 33:16 (14:8). Die Gastgeberinnen von Trainerin Steffi Dietrich hatten dem druckvollen Spiel der Seckenheimerinnen nichts entgegenzusetzen.

„Wir sind sehr gut in die Partie gekommen und wurden unserer Favoritenrolle gerecht“, lobte Laura Kettling, die Sportliche Leiterin der HSG, den Auftritt ihrer Mannschaft, die nur gegen Ende der ersten Hälfte ein paar technische Fehler zu viel fabrizierte. Eine umstrittene Rote Karte gegen Monja Lorenz sorgte kurzzeitig für Unruhe. Doch auch daraus konnten die Viernheimerinnen nur bedingt Kapital schlagen.

Deutlich wurde es dann nach der Pause: Binnen 15 Minuten zog der Favorit von 14:8 auf 23:10 davon und machte damit vorzeitig den Sack zu. Erst danach gelang es den Südhessinnen, wieder etwas besser mitzuspielen, aber an eine Aufholjagd war nicht mehr zu denken.

„Das war eine sehr gute Leistung. Jetzt müssen wir aber weiterhin konzentriert in jede Partie gehen und eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten“, warnt Kettling davor, Gegner zu unterschätzen.
„Es ist weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft und wir dürfen uns da keinen Patzer erlauben.“
(Autor: me)

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HSG Mannheim vs. SG Heddesheim (34:18)

Kantersieg zum Start ins neue Jahr!

Am vergangenen Samstag luden die Handballerinnen der TSG Seckenheim zum Neujahrsauftakt die benachbarte SG Heddesheim in die heimische Halle ein und konnten gleich den ersten, deutlichen Sieg des neuen Jahres feiern.
Nach der langen Weihnachtspause waren die Flippers hochmotiviert ein erneutes Zeichen zu setzten und so legten sie mit viel Energie einen Blitzstart hin.
Während die Gastgeberinnen ihre Routine vorne gut ausspielten, kamen die Gäste nicht zum Zug. Die dicht stehende Abwehr der Seckenheimerinnen ließ kein Durchkommen zu und auch Torhüterin Stella Gudenau fand schnell ins Spiel hinein und parierte zahlreiche Versuche aus dem Rückraum.
So stand es nach nur fünf Minute 4:0.

Klar überlegen und sichtlich motivierter spielten die Flippers richtig auf. Durch schnelle Angriffe über die erste und zweite Welle pirschten sie davon und konnten dann in der 20. Minute die erste zehn-Tore Führung zum 13:3 behaupten.
Hier wurde vor allem die flinke Linksaußen Carla Wiegand in Szene gesetzt.

Die Seckenheimerinnen behielten ab der ersten Sekunde die Oberhand und wurden der Favoritenrolle mehr als gerecht.

In der zweiten Hälfte nahm das Torfest dann seinen Lauf, über viele Tempogegenstöße sowie schön ausgespielte Kombinationen konnten sich die Flippers immer mehr absetzen, sodass sie diese Partie letztlich deutlich und hochverdient mit einem Entstand von 34:18 für sich entscheiden konnten.
Einzig die flinke Außenspielerin der Gäste, Luljeta Paloj, machte hier und da wieder Probleme und bewies oft ihre Variabilität.

„Wir waren heute einfach besser und wacher.“, fasst Laura Kettling das Spiel zusammen.
Auch auffällig war, dass heute wieder der Teamgedanke im Vordergrund stand, so hat sich doch jede Spielerin auf der Torschützenliste eintragen können.

Doch auch die Flippers sind noch weit weg von Perfektion: Gleich fünf der neun Strafwürfe wurden verschenkt.
„Das darf uns nicht passieren, eine Quote von weniger als 50% ist für einen Meisterschaftsfavoriten eigentlich nicht zu akzeptieren. Da müssen wir dran arbeiten.“, kritisierte Laura Kettling ihr Team nach dem Spiel.

Mit diesen zwei Punkten befindet sich die Mannschaft noch immer auf dem zweiten Tabellenplatz, knapp hinter Nußloch, die ein Spiel mehr absolviert haben und am Wochenende einen ähnlich hohen Sieg verbuchen konnten. Es bleibt also spannend im Aufstiegskampf.

Nun gilt es sich aber erstmal noch auf die nächsten Partien gegen die vermeintlich schwächeren Gegner zu konzentrieren.
Am Sonntag geht es auch schon zum nächsten Derby ins benachbarte Viernheim.

Für die HSG spielten:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Anna Pagani (1), Nathalie Schützdeller (5), Anne Wild (3), Carla Wiegand (7/1), Leah Ziegler (4/1), Elena Weiser (2), Nadine Titze (7/2), Caroline Vreden (2), Cora Goldmann (1), Monja Lorenz (2)

Trainiert von Siggi Oetzel und Jonathan Alt (Torwarttrainer)
Betreut von Laura Kettling (sportliche Leitung)

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Vorschau | HSG Mannheim vs. SG Heddesheim

Flippers melden sich zurück!

Am Samstag bestreiten die Handballerinnen der TSG Seckenheim das erste Spiel des neuen Jahrzehnts.
Das Jahr beginnt gleich mit einem Derby gegen die benachbarte SG Heddesheim. Die SG spielte eine denkbar schlechte Hinrunde und befindet sich mit nur drei Siegen und sieben Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz.
Die Flippers hingegen konnten eine ungeschlagene Serie hinlegen und werden versuchen diese Erfolgswelle auch in das neue Jahr mitzunehmen.

Somit gehen die Seckenheimerinnen als Favorit in diese Partie, doch Vorsicht ist geboten: Bei der letzten Begegnung beider Teams konnten die Flippers zwar recht deutlich gewinnen, doch zeigten sich auch Fehler im eigenen Spiel, die es zu minimieren galt. Auch wird man den Gegner sicherlich nicht unterschätzen.

„Wir haben unser Ziel, den Aufstieg, in der eigenen Hand. Wir werden also alles geben, um die Runde ungeschlagen zu beenden.“, so Laura Kettling.

Verzichten muss Siggi Oetzel auf die verletzte Martina Koch, ansonsten steht dem Trainer der gesamte Kader zur Verfügung, um diese nächste Aufgabe zu meistern.
Dazu benötigt das Team aber wie immer die Unterstützung der heimischen Fans, also kommt vorbei und feuert die Flippers bei diesem Derby an!
Anpfiff ist diesmal um 19 Uhr in der heimischen Halle.

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HSG Mannheim vs. HG Saase (32:23)

Kantersieg vor der Weihnachtspause

Beim letzten Spiel vor Weihachten konnten die Handballerinnen der TSG Seckenheim einen erneuten, souveränen Pflichtsieg und zwei wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze verbuchen.

Verzichten musste Trainer Siggi Oetzel bei diesem Derby leider auf Vi Nguyen, Martina Koch und auch auf Cora Goldmann. Aber trotz der dünnen Personaldecke kamen die Flippers gut ins Spiel. Zwar war die Chancenverwertung zu Beginn der Partie eher durchwachsen, aber schnell fand man den gewohnten Rhythmus wieder und so konnte sich das Team durch schnelle und sichere Abschlüsse in der 17. Minute auf ein 10:4 absetzen.

Doch dann häuften sich ungewohnte Fehler in der Abwehr, sodass die Gäste allmählich besser in die Partie fanden.
Die Flippers bekamen die Kreisläuferin Janine Rüffler sowie die Topschützin des Spiels Antonia Grössl nicht in den Griff, worauf die Stimmung in den eigenen Reihen zu kippen drohte. Hinten fehlte nun die Absprache und vorne die Ideen, auch scheiterte man zu oft an der gut aufgestellten, gegnerischen Torfrau Johanna Meyer.
Hier wurde auch der schmerzliche Ausfall von Spielmacherin und Abwehrchefin Cora Goldmann besonders deutlich. Während die Heimmannschaft fünf Minuten lang torlos blieb, kamen die Gäste immer mehr heran, ehe es dann in der 22. Minute schon 10:9 stand.
Durch einen Strafwurf von Nadine Titze und die beherzten Motivationsversuche von Monja Lorenz fanden die Flippers aber zurück ins Spiel und konnten den Abstand wieder auf drei Tore erhöhen.
So ging man nach dieser wechselhaften, ersten Halbzeit doch mit gemischten Gefühlen in die Kabine.

Doch die Pausenansprache von Trainer Siggi Oetzel schien zu fruchten. Nach dem Wiederanpfiff wirkte das Team aus Seckenheim wie ausgewechselt. Die Abwehr stand wieder so stabil und sicher, wie man es gewohnt ist, sodass die Fehler der Gäste gnadenlos ausgenutzt und zahlreiche Tore über die schnelle erste und zweite Welle erzielt werden konnten.
Besonders schön wurden dabei die flinken Außen Carla Wiegand und Nathalie Schützdeller sowie Caroline Vreden in Szene gesetzt.
So wurden die Gäste förmlich überrannt, sodass die Flippers nach nur acht Minuten der zweiten Halbzeit eine Führung von zehn Toren ausbauen konnten.

Während den Gästen nach diesem Blitzstart die Luft ausging, spielten die Flippers weiter ihre Routine aus und konnten schließlich souverän das letzte Spiel dieser Hinrunde gewinnen. Zum Schluss stand es dann 32:23 für Seckenheim.

Mit diesem Spiel verabschieden sich die Flippers in die mehr als verdiente Weihnachtspause und lassen die Hinrunde nochmal Revue passieren:
Zu Beginn setzte man sich das Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs und die bisherige Bilanz könnte nicht besser sein. Aus acht Spielen nahmen die Seckenheimerinnen acht souveräne und deutliche Siege mit. Und auch wenn die ersten vier Punkte aberkannt wurden, was das Team noch immer schmerzlich verdauen muss, lief zumindest aus sportlicher Sicht alles nach Plan.

„Wir konnten oft beweisen wer wir sind und wo wir eigentlich hingehören. Unser Ziel ist und bleibt der Aufstieg und wir werden auch im nächsten Jahr alles geben, um in der neuen Runde wieder in der BWOL aufzulaufen.“, so Laura Kettling.

Bei dem Blick auf die gespielten Partien sowie die aktuelle Tabellensituation wird auch deutlich, dass die einzige Mannschaft, die diesem Vorhaben im Weg stehen könnte, die mitabgestiegene SG Nußloch sein wird. Das erste Spiel konnten die Flippers mit viel Teamgeist und Leidenschaft gewinnen, somit wird sich die Meisterschaft wohl im Rückspiel am 21.03.2020 in der heimischen Halle entscheiden, also merkt euch diesen Termin schon mal vor!

Nun verabschieden sich die Flippers aber erstmal in die Pause und wünschen all ihren treuen Fans schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Für die HSG spielte:
Stella Gudenau und Sarah Kral-Meinhardt (beide im Tor), Anna Pagani, Nathalie Schützdeller (6/1), Anne Wild, Carla Wiegand (6), Leah Ziegler (2), Elena Weiser, Nadine Titze (7/5), Caroline Vreden (8), Monja Lorenz (3)

Trainiert von Siggi Oetzel
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (sportliche Leitung)

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TSV Rintheim vs. HSG Mannheim 26:38

HSG landet standesgemäßen Pflichtsieg

Einen 38:26 (18:13)-Auswärtserfolg feierten die Handballerinnen aus Seckenheim beim Tabellenvorletzten TSV Rintheim. Dabei reichte den Seckenheimerinnen eine solide, keinesfalls überragende Leistung, um die Partie von Anfang bis Ende zu dominieren.
„Wir haben mit unserer ersten und zweiten Welle die Akzente gesetzt.
Ansonsten hatten wir durchaus auch schwächere Phasen, die aber nicht ins Gewicht fielen“, bilanzierte Laura Kettling, die Sportliche Leiterin der HSG, nach dem „völlig unaufgeregten Spiel“.
Besonders die beiden schnellen Außen Carla Wiegand und Nathalie Schützdeller sowie Kreisläuferin Caroline Vreden wurden immer wieder in Szene gesetzt. Dabei kamen auch die direkten Pässe der beiden Torhüterinnen Sarah Kral-Meinhardt und Stella Gudenau kamen mustergültig an.
Schon beim 10:4 (15.) war klar, dass das Team von HSG-Trainer Siggi Oetzel in Karlsruhe nichts anbrennen lassen wird.

Der erfahrene Coach monierte zwar in der zweiten Hälfte ein paar Abstimmungsprobleme in der Deckung, wodurch der Außenseiter zu einigen Treffern aus dem Rückraum kam, aber unterm Strich war auch Oetzel mit der gezeigten Leistung zufrieden.

Laura Kettling brachte es schließlich auf den Punkt: „Unsere 38 Treffer sind natürlich klasse, aber die 26 Gegentore hätten nicht sein müssen. Unterm Strich war das heute ein Pflichtsieg.“ Am Ende fehlte den Rintheimerinnen dann auch die Kraft, um mit dem temporeichen Spiel der HSG mitzuhalten. – Mannheimer Morgen (me)

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Vorschau | TSV Rintheim vs. HSG Mannheim

David gegen Goliath

Am Samstag fahren die Handballerinnen aus Seckenheim zur nächsten Auswärtsfahrt nach Rintheim.
Die Rintheimerinnen hatten einen denkbar schlechten Start in die Saison, so konnten sie bisher nur einen Sieg gegen Saase verbuchen und befinden sich zurzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Die Flippers auf der anderen Seite haben bisher noch kein Spiel verloren, sind damit die einzige, ungeschlagene Mannschaft der Liga und würden sich ohne den umstrittenen Punktabzug unangefochten an der Tabellenspitze befinden. Zurzeit belegen die Flippers allerdings nur den vierten Platz hinter Rot, Wiesloch und Nußloch, die aber auch alle schon mehr Spiele bestritten haben.
Die Seckenheimerinnen möchten also unbedingt punkten, um dem großen Ziel der verdienten Tabellenführung näher zu kommen.
Die letzten beiden Partien gegen die Spitzenmannschaften Nußloch und Rot konnten souverän gewonnen werden, ehe eine zweiwöchige Spielpause für die Mannschaft anstand.
In dieser Zeit konnten die Flippers sich wieder intensiv auf die nächste Aufgabe vorbereiten und gehen mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel.

Dem Trainer Siggi Oetzel steht dabei auch der gesamte Kader zur Verfügung, das Torhüterinnengespann ist wieder komplett und auch Elena Weiser wird wieder aktiv am Spielgeschehen teilnehmen.

Zwar geht die HSG als absoluter Favorit in diese Partie, doch Vorsicht ist geboten: Schon oft taten sich die Flippers schwer gegen vermeintlich schwächere Gegner ihr Potenzial gänzlich auszuspielen und so wird diese Aufgabe sicherlich nicht unterschätzt.
Dennoch steht für die Mannschaft hier ein Pflichtsieg auf dem Programm.
Und um dieses Vorhaben auch in die Tat umzusetzen, braucht das Team mal wieder reichlich Unterstützung von den treuen Seckenheimer Fans.
Anpfiff ist um 16:00 Uhr in Rintheim (Mannheimer Straße 2, 76131 Karlsruhe-Rintheim)

Sieg gegen Rot

HSG Mannheim vs. TSV Rot (33:23)

Deutlicher Sieg gegen den Tabellenführer!
Am vergangenen Samstag konnten die Handballerinnen aus Seckenheim die nächsten zwei Punkte gegen Spitzenreiter TSV Rot verbuchen.
Nach dem letzten Sieg gegen den Titelrivalen Nußloch war die Erleichterung groß und so ging man entspannt in das Training der folgende Woche, in dem besonders das Spiel über die erste und zweite Welle intensiviert wurde.

Nachdem sich Nathalie Schützdeller im Training verletzt hatte, konnte das Team am Samstag schon wieder aufatmen, somit musste Trainer Siggi Oetzel „nur“ auf Torhüterin Sarah Kral-Meinhardt verzichten..

Von der Anspannung und Nervosität der letzten Woche war bei diesem Spiel nicht mehr viel zu sehen. Gelassen gingen die Spielerinnen als Favoriten in diese Partie, was schnell zum Verhängnis wurde.
Denn die Anfangsphase wurde regelrecht verschlafen. Zu unkonzentriert verspielte man klare Chancen, doch schnelle Tore von Caro Vreden und Nadine Titze verhalfen dem Team vorne ins Spiel zu finden. Doch in der Abwehr, die das Vorzeigeobjekt der Mannschaft ist, stimmte plötzlich die Absprache nicht. Zu oft kamen die starken Rückraumspielerinnen Sarah Knopf und Cathrin Hofmann zum Wurf.
So behielten die Flippers zwar die Nase vorne, konnten sich aber nicht wirklich absetzen, sodass man sich mit 18:15 in die Pause verabschiedete.

In der zweiten Hälfte erzielte Nadine Titze, die heute eine hervorragende Leistung zeigte, zwei schnelle Tore und auch die Abwehr fand wieder in den gewohnten Tritt, sodass man sich in der 40. Minute erstmals mit sechs Toren absetzen konnte, was im Grunde die Vorentscheidung war.
In der 42. Minute kassierte Caro Vreden eine frühe rote Karte, worauf das Seckenheimer Spiel kurzzeitig drohte ins Wanken zu geraten. Doch die Mannschaft konnte ihren Ausfall gut kompensieren. Der darauffolgende Strafwurf wurde von Stella Gudenau stark pariert, was die nötige Sicherheit brachte, um das Spiel souverän zu Ende zu spielen. Während die Gäste allmählich die Kräfte verloren, spielten die Flippers nochmal richtig auf und bescherten den Zuschauern eine glänzende Schlussphase, weshalb auch der deutliche Sieg in Ordnung geht.

Mit dieser Partie endet der Topspielmarathon der Flippers.
Im November musste die Mannschaft gegen Heddesheim, Brühl, Nußloch und Rot antreten und konnten in allen vier Spielen souveräne Siege verbuchen. Somit sind die Seckenheimerinnen sportlich gesehen ungeschlagen und befindeen sich derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Nußloch, die allerdings schon ein Spiel mehr bestritten haben.

Nun steht den Flippers ein ruhigeres Programm bevor. Das nächste Spiel ist nach zweiwöchiger Pause am 07.12. gegen den aktuell vorletzten. Anpfiff ist um 16:00 Uhr in Rintheim (Mannheimer Straße 2, 76131 Karlsruhe-Rintheim)

Für die HSG spielte:
Stella Gudenau (Tor), Anna Pagani, Nathalie Schützdeller (6/1), Vi Nguyen, Anne Wild (2), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler (1), Nadine Titze (12/6), Martina Koch (2), Caroline Vreden (5), Cora Goldmann (2), Monja Lorenz (2)

Trainiert von Siggi Oetzel
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (sportliche Leitung)

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Vorschau | HSG Mannheim vs. TSV Rot

Das nächste Topspiel

Die nächste große Aufgabe steht den Handballdamen aus Seckenheim am Samstag in der heimischen Halle gegen den TSV Rot bevor.
Der amtierende Tabellenführer konnte bisher fünf Siege verbuchen, musste aber auch Niederlagen gegen Nußloch und Königshofen hinnehmen.
Die Flippers hingegen konnten bisher alle Partien souverän gewinnen, befinden sich nur aufgrund der abgezogenen Punkte nicht an der Tabellenspitze.

Nachdem die Seckenheimerinnen im letzten Spiel gegen den Titelrivalen punkten konnten, gingen sie dementsprechend motiviert in die Trainingswoche, wissend, dass die zunächst größte Hürde gemeistert wurde.
Doch der TSV wird keinesfalls unterschätzt, so konnten die Gegnerinnen schon das ein oder andere Mal überraschen und befinden sich nicht grundlos an der der aktuellen Spitze. Dennoch sieht sich die HSG aufgrund ihrer bisherigen Erfolge eher in der Favoritenrolle und wird versuchen die Gäste mit ihrer Routine und der dicht stehenden Abwehr auszuspielen.

Dazu steht dem Trainer Siggi Oetzel auch beinahe der gesamte Kader zur Verfügung. Nur hinter dem Einsatz von Nathalie Schützdeller steht, aufgrund einer Trainingsverletzung, leider noch ein Fragezeichen.

Anpfiff ist wieder um 17:00 Uhr in der Richard-Möll Halle, also kommt vorbei, um die Flippers auch bei dieser Aufgabe zu unterstützen!

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SG Nußloch vs. HSG Mannheim (25:30)

Flippers gewinnen Spitzenspiel in Nußloch!

Deutlich und auch verdient konnten die Seckenheimer Handballerinnen das Spiel gegen den Titelrivalen aus Nußloch am vergangenen Sonntag für sich entscheiden und damit den bisher wichtigsten Sieg der Saison einfahren.
Um die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen sind zahlreiche Fans mitangereist, allen voran Daniel Lorenz mit seinem Trommlerteam, um für die nötige Hallenatmosphäre zu sorgen.
Die Flippers erwarteten ein hart umkämpftes, hitziges Spiel auf Augenhöhe und das sollten sie auch bekommen.

Die Stimmung vor dem Spiel – angespannt. So wussten alle Spielerinnen und auch das Team hinter dem Team um was es heute geht. Aufgrund des umstrittenen Punktabzugs brauchten die Flippers die zwei Punkte, um den angestrebten Aufstieg in der eigenen Hand zu behalten.

So lastete ein enormer Druck auf den Schultern der Spielerinnen, mit dem aber alle gut umzugehen wussten.
Von der ersten Sekunde an waren die Flippers hellwach und hochkonzentriert, spielten ihre einstudierte Routine perfekt aus und zeigten welch hochklassigen Handball sie spielen können.

Dennoch war die Anfangsphase noch sehr ausgeglichen, so führte Nußloch nach den ersten zehn Minuten knapp 5:3. Aber dann parierte Sarah Kral-Meinhardt den Strafwurf der sonst so sicheren Felicia Arnold, während Nadine Titze auf der anderen Seite vom Punkt aus einnetzte. Davon wieder wachgerüttelt, gelang den Flippers durch schön ausgespielte Kombinationen eine knappe Führung (7:10), ehe Nußloch dann die Auszeit nahm.
Durch die Ansprache des Trainers und zwei Zeitstrafen gegen die HSG konnten die Gastgeberinnen in der 25. Minute den Ausgleich zum 12:12 erzielen, doch schnell gewannen die Flippers wieder die Oberhand, sodass sie sich verdient mit 12:15 in die Pause verabschiedeten.

In der zweiten Hälfte behielten die Flippers die Nase vorne. Die Taktik der offensiven Deckungsvariante, um Torgarantin Felicia Arnold im Zaum zu halten, ging voll auf.
Trotzdem erzielte Nußlochs Topschützin immer noch zwölf Treffer, doch Mannheims Nadine Titze machte ein noch besseres Spiel und konnte alle acht Strafwürfe souverän verwandeln und kam insgesamt auf 13 Tore. Aber auch Nathalie Schützdeller und Cora Goldmann spielten auf und zeigten sich als wichtige Stützen im Seckenheimer Spiel.
Besonders zu erwähnen ist aber Sarah Kral-Meinhardt, die heute durch die Abwesenheit von Stella Gudenau als einzige Torfrau dabei war und damit allerhand Druck auf ihren Schultern lastete. Davon unbeeindruckt erbrachte sie eine hervorragende Leistung und konnte, gerade in den letzten Minuten, wichtige Bälle parieren, zudem hielt sie noch drei der insgesamt zwölf Strafwürfe von Nußloch.

Die Flippers hatten das Spiel weiterhin in der Hand, doch die Heimmannschaft pirschte sich in den letzten zehn Minuten wieder auf ein 22:24 heran, ehe Nadine Titze starke Nerven bewies und in der 52. Minute mit dem wohl wichtigsten Strafwurf auf 22:25 erhöhte und damit eigentlich alles klar zu sein schien.
Doch dann der Schock: Caroline Vreden erhielt in der 53. Minute eine rote Karte aufgrund zu vieler Zeitstrafen und keine drei Minuten musste auch Cora Goldmann das Feld verlassen, was für die Seckenheimerinnen ein harter Schlag war, so fehlte hinten der Mittelblock und vorne die Routine beider Kreisläuferinnen. Nun war wieder alles offen.

Doch während Nußloch wohl den Glauben verlor, bewiesen die Flippers wahre Nervenstärke und spielten die Partie sicher zu Ende, sodass sie schließlich hochverdient mit 25:30 gewinnen und zwei ganz wichtige Punkte verbuchen konnten.

„Die herausragende Teamleistung war heute das entscheidende.“, resümierte Laura Kettling nach dem Spiel.
Qualitative, spielerische oder körperliche Unterschiede gab es beim Spiel beider Favoriten wirklich nicht, dafür schien es als hätten die Flippers heute einfach mit mehr Kampfgeist, Herz und Leidenschaft gespielt.
„Den Sieg haben wir wirklich verdient. Das Ergebnis von 25:30 geht auch in Ordnung. Diese fünf Tore waren wir – heute zumindest – einfach besser.“, freute sich Laura Kettling.

Nach diesem wichtigen Sieg war die Erleichterung natürlich riesig und so geht das Team entspannt in die nächste Trainingswoche, ehe es dann am Samstag zuhause gegen den amtierenden Spitzenreiter TSV Rot zu punkten gilt. Anpfiff ist wie gewohnt um 17:00 Uhr.

Für die HSG spielten:
Sarah Kral-Meinhardt (Tor), Anna Pagani-Cesa, Nathalie Schützdeller (2), Vi Nguyen, Anne Wild (2), Carla Wiegand (1), Leah Ziegler (2), Nadine Titze (13/8), Martina Koch (1), Caroline Vreden (2), Cora Goldmann (4), Monja Lorenz (3)

Trainiert von Siggi Oetzel
Betreut von Rolf Bellmann (Physio) und Laura Kettling (sportliche Leitung)

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Vorschau | SG Nußloch vs. HSG Mannheim

Das Spitzenspiel

Morgen fahren die Handballdamen aus Seckenheim zum lang ersehnten Spitzenspiel nach Nußloch.
Auch wenn der Blick auf die Tabelle zurzeit etwas irreführend ist, so sind beide Teams die klaren Meisterschaftsfavoriten, die auch beide das Ziel des direkten Wiederaufstiegs verfolgen. Die BWOL-Absteiger kennen sich aus der vergangenen Saison gut und spielen auf Augenhöhe, was auch die weißen Westen beider Mannschaften verdeutlichen.
Doch während die Flippers deutliche fünf Siege in den bisherigen Partien einfahren konnten, machte es die SG gegen Saase und Brühl bis zum Schlusspfiff spannend.

Dennoch werden die Seckenheimerinnen mit viel Respekt ins morgige Spiel gehen, so erinnert man sich auch schmerzlich an die vergangenen Partien in der letzten Runde, in denen die Flippers zwei knappe Niederlagen hinnehmen mussten, trotz der überragenden Leistungen von Torhüterin Stella Gudenau, die ausgerechnet beim Spiel gegen den Titelrivalen nicht dabei sein kann.

Doch Favoriten wird es in dieser Partie nicht geben, es wird wohl das Topspiel der Liga, das sogar eine Vorentscheidung bedeuten könnte.
Dementsprechend motiviert und selbstbewusst werden die Flippers diese Aufgabe angehen.
In der letzten Trainingswoche wurde das Team intensiv von Trainer Siggi Oetzel vorbereitet. Das Hauptaugenmerk wird darauf liegen in erster Linie die eigenen Fehler zu minimieren, das schnelle Umschaltspiel des Gegners zu unterbinden und die Hauptschützen Felicia Arnold im Zaum zu halten.

Die Flippers erwarten morgen die schwerste Aufgabe in dieser Saison und benötigen dabei reichlich Unterstützung von den Seckenheimer Fans. Also kommt um 14:30 Uhr vorbei und feuert das Team in der Olympiahalle in Nußloch an. Wir zählen auf euch!